Felix Maria Zeppenfeld freut sich. Er freut sich darüber, am Freitag nun zum ersten Mal in seinem Leben die Möglichkeit zu haben, Dinge die er mag in einen weißen Raum zu stellen. Der Künstler nutzt diese Gelegenheit um einen ersten retrospektivischen Blick auf sein Schaffen zu werfen. Auch die frühen Phasen der »Call-Center-Kunst« erfahren in ihrem ruinenhaften Sein neue Möglichkeiten zur Kommunikation. Einen weiteren Fokus setzt die Ausstellung auf die zahlreichen Videoarbeiten, die das 28jährige Leben des Künstlers bereits hervorgebracht hat. Arbeiten zur Flüchtigkeit des Moments treffen hier auf performative Elemente die sich ein Eis holen um damit die Sonne besser genießen zu können, stets wissend, was abgeht. Im Abgang begriffen und im Verschleiß stets bindend: Felix Maria Zeppenfeld schaut auf ein bewegtes Leben.

if you're not doing
what you think
you should
be doing do something
else do something
else do something
else do something
to escape.

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